„In unserer Kleintierpraxis sind Ihre vierbeinigen Familienmitglieder in sicheren Händen. Wir behandeln unsere Patienten mit Behutsamkeit und Fürsorge wie unsere eigenen Haustiere.“
Dr. med. vet. M. Jenny
Neuigkeiten aus der Kleintierpraxis
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Abstimmung am 29. November
Ja zur Knall-Feuerwerksverbot-Initiative
Die spezifischen Auswirkungen auf die verschiedenen Tiergruppen im Detail:
♞ Nutztiere & Pferde
Nutztiere in landwirtschaftlichen Betrieben leiden stark unter der privaten Knallerei, was auch finanzielle Schäden verursacht:
Verletzungen beim Ausbrechen: Rinder und Pferde sind ausgeprägte Fluchttiere. Geraten sie auf der Sommerweide in Panik, durchbrechen sie Zäune, verletzen sich schwer oder verursachen Verkehrsunfälle.
Tödlicher Müll auf Weiden: Reste von abgefeuerten Raketen und Böllern landen auf den Feldern. Werden diese bei der Mahd durch Mähmaschinen zerfetzt, gelangen scharfe Plastik- und Metallteile sowie Giftstoffe ins Winterheu. Fressen Kühe diese unbemerkt, führt dies zu inneren Verletzungen oder schweren Vergiftungen.
Fehlgeburten: Der anhaltende Stress und Schock führt bei tragenden Tieren (wie Kühen oder Schafen) nicht selten zu Aborten (Fehlgeburten).
🐕 Hunde & Haustiere
Hunde und Katzen erleben Feuerstage als absoluten Ausnahmezustand:
Todesangst durch feines Gehör: Das Gehör von Hunden ist um ein Vielfaches empfindlicher als das des Menschen. Der Lärm erzeugt Zittern, Speicheln, unkontrollierten Durchfall und extreme Panikattacken.
Weglaufen in Panik: Erschrecken sich Hunde bei Spaziergängen durch einen unerwarteten Frühzünder, reissen sie sich los. Dem Haustierregister werden rund um Silvester regelmässig hunderte entlaufene Tiere gemeldet.
Flucht in den Lärmschutz: Viele Schweizer Tierhalter:innen flüchten an diesen Tagen gezielt in abgelegene Alpentäler mit Feuerwerksverboten oder buchen lärmgeschützte Hotels (z.B. an Flughäfen), um ihren Tieren die Tortur zu ersparen.
🦆 Wasservögel & Wildvögel
Wasservögel reagieren besonders drastisch auf die Knallerei an Silvester oder am 1. August:
Massive Fluchtreaktionen: Laut Studien der Schweizerischen Vogelwarte Sempach vertreibt bereits ein kurzes Feuerwerk bis zu 95 % der Wasservögel für Tage aus ihren angestammten Rast- und Schutzgebieten.
Tödliche Erschöpfung: In Panik steigen Vögel teilweise in Höhen von mehreren Hundert Metern auf (weit über ihrem normalen Flugbereich). Dies führt zu einem extremen Konditions- und Energieverlust, der vor allem im Winter lebensbedrohlich ist.
Kollisionen & Todesfälle: Orientierungslos fliegen die Vögel im Dunkeln gegen Stromleitungen, Glasscheiben oder Hausfassaden und sterben an den Verletzungen.
🦌 Wildtiere
Für Wildtiere in Wäldern und Bergen bedeutet der Lärm akute Lebensgefahr:
Energieverlust im Winter: An Silvester werden Winterschläfer wie Igel unsanft geweckt. Das Hochfahren des Kreislaufs verbraucht wertvolle Energiereserven, was oft zum Tod durch Erschöpfung führt.
Blinde Flucht und Unfälle: Rehe, Hirsche und Füchse flüchten in blinder Panik aus ihren Revieren. Dabei rennen sie ungebremst auf Strassen, was zu schweren Wildunfällen führt, oder stürzen an Hängen ab.
Verlassen von Jungtieren: Bei sommerlichen Feuerwerken (1. August) trennen sich verängstigte Muttertiere im Chaos oft von ihren Jungen, die daraufhin verhungern oder Räubern zum Opfer fallen.
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JA zur Knall-Feuerwerksverbot-Initiative am 29. November
Die spezifischen Auswirkungen auf die verschiedenen Tiergruppen im Detail:
♞ Nutztiere & Pferde
Nutztiere in landwirtschaftlichen Betrieben leiden stark unter der privaten Knallerei, was auch finanzielle Schäden verursacht:
Verletzungen beim Ausbrechen: Rinder und Pferde sind ausgeprägte Fluchttiere. Geraten sie auf der Sommerweide in Panik, durchbrechen sie Zäune, verletzen sich schwer oder verursachen Verkehrsunfälle.
Tödlicher Müll auf Weiden: Reste von abgefeuerten Raketen und Böllern landen auf den Feldern. Werden diese bei der Mahd durch Mähmaschinen zerfetzt, gelangen scharfe Plastik- und Metallteile sowie Giftstoffe ins Winterheu. Fressen Kühe diese unbemerkt, führt dies zu inneren Verletzungen oder schweren Vergiftungen.
Fehlgeburten: Der anhaltende Stress und Schock führt bei tragenden Tieren (wie Kühen oder Schafen) nicht selten zu Aborten (Fehlgeburten).
🐕 Hunde & Haustiere
Hunde und Katzen erleben Feuerstage als absoluten Ausnahmezustand:
Todesangst durch feines Gehör: Das Gehör von Hunden ist um ein Vielfaches empfindlicher als das des Menschen. Der Lärm erzeugt Zittern, Speicheln, unkontrollierten Durchfall und extreme Panikattacken.
Weglaufen in Panik: Erschrecken sich Hunde bei Spaziergängen durch einen unerwarteten Frühzünder, reissen sie sich los. Dem Haustierregister werden rund um Silvester regelmässig hunderte entlaufene Tiere gemeldet.
Flucht in den Lärmschutz: Viele Schweizer Tierhalter:innen flüchten an diesen Tagen gezielt in abgelegene Alpentäler mit Feuerwerksverboten oder buchen lärmgeschützte Hotels (z.B. an Flughäfen), um ihren Tieren die Tortur zu ersparen.
🦆 Wasservögel & Wildvögel
Wasservögel reagieren besonders drastisch auf die Knallerei an Silvester oder am 1. August:
Massive Fluchtreaktionen: Laut Studien der Schweizerischen Vogelwarte Sempach vertreibt bereits ein kurzes Feuerwerk bis zu 95 % der Wasservögel für Tage aus ihren angestammten Rast- und Schutzgebieten.
Tödliche Erschöpfung: In Panik steigen Vögel teilweise in Höhen von mehreren Hundert Metern auf (weit über ihrem normalen Flugbereich). Dies führt zu einem extremen Konditions- und Energieverlust, der vor allem im Winter lebensbedrohlich ist.
Kollisionen & Todesfälle: Orientierungslos fliegen die Vögel im Dunkeln gegen Stromleitungen, Glasscheiben oder Hausfassaden und sterben an den Verletzungen.
🦌 Wildtiere
Für Wildtiere in Wäldern und Bergen bedeutet der Lärm akute Lebensgefahr:
Energieverlust im Winter: An Silvester werden Winterschläfer wie Igel unsanft geweckt. Das Hochfahren des Kreislaufs verbraucht wertvolle Energiereserven, was oft zum Tod durch Erschöpfung führt.
Blinde Flucht und Unfälle: Rehe, Hirsche und Füchse flüchten in blinder Panik aus ihren Revieren. Dabei rennen sie ungebremst auf Strassen, was zu schweren Wildunfällen führt, oder stürzen an Hängen ab.
Verlassen von Jungtieren: Bei sommerlichen Feuerwerken (1. August) trennen sich verängstigte Muttertiere im Chaos oft von ihren Jungen, die daraufhin verhungern oder Räubern zum Opfer fallen.
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🎉 Wir haben allen Grund zum Feiern! 🎉
Mit grosser Freude und riesigem Stolz gratulieren wir Noelia Tonelli ganz herzlich zur erfolgreich bestandenen Lehrabschlussprüfung als Tiermedizinische Praxisassistentin EFZ! 🩺🐾
Drei Jahre voller Engagement, Fleiss und Herzblut liegen hinter Dir. Mit Deiner liebevollen Art, Deinem Einsatz und Deiner Leidenschaft für unsere tierischen Patienten hast Du diese Ausbildung mit Bravour gemeistert. Darauf kannst Du unglaublich stolz sein und wir sind es ebenfalls!
Das Schönste daran: Noelia bleibt uns auch nach ihrer Lehre als wertvolle Teamkollegin erhalten! 🥳 Wir freuen uns sehr auf die gemeinsame Zukunft, viele spannende Herausforderungen und darauf, weiterhin mit Dir für das Wohl unserer tierischen Patienten da zu sein.
Liebe Noelia, wir gratulieren Dir von Herzen zu diesem grossartigen Meilenstein!
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Aktuelle Meldung Kanton Basel-Landschaft :
Passen Sie auf Ihre Hunde und Kinder auf!
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‼️Aus aktuellem Anlass‼️
Die Sommerhitze hat leider bereits ihre ersten Opfer gefordert❗️
Reduzieren Sie Spaziergänge auf den frühen Morgen oder späten Abend. Lassen Sie Tiere und Kinder niemals im Auto zurück. Sorgen Sie immer für ausreichend frisches Trinkwasser. Passen Sie die Gehege Ihrer Kleintiere so an, sodass der Schattenplatz bei wandernder Sonne erhalten bleibt.
⚠️Vorsicht bei Spaziergängen und Asphalt
Gefährlicher Asphalt: Schon bei 25 °C kann sich der Boden auf über 50 °C aufheizen. Führen Sie den Handrückentest durch (können Sie ihn 5 Sekunden darauf halten, ist es zu heiss) und weichen Sie auf Wiesen oder Waldwege aus.
⚠️Das Auto als tödliche Falle
Lassen Sie Ihr Tier oder Kind niemals im Auto zurück! Selbst bei vermeintlich milden Temperaturen oder im Schatten. Der Innenraum heizt sich innert weniger Minuten lebensbedrohlich auf.
Notfall: Sollten Sie ein überhitztes Tier in einem geschlossenen Auto entdecken, müssen Sie umgehend die Polizei (z.B. in der Region Sissach / BL über den Notruf 117) alarmieren.
⚠️Frisches Wasser und Schatten
Immer erreichbar: Stellen Sie sicher, dass Ihr Haustier jederzeit Zugang zu frischem Trinkwasser hat.
Auch für Nager und Vögel: Kleintiere wie Kaninchen oder Meerschweinchen leiden extrem unter direkter Sonne. Passen Sie die Gehege an, sodass der Schattenplatz bei wandernder Sonne erhalten bleibt. Entsorgen Sie Nahrungsreste schnell. Vergammelte Lebensmittel sind ein großes Gesundheitsrisiko und können Krankheiten verursachen.
🆘Warnzeichen für einen Hitzschlag: starkes Hecheln, Schwäche, Taumeln, Apathie oder Bewusstlosigkeit. In diesem Fall das Tier sofort kühlen und umgehend tierärztliche Hilfe aufsuchen.
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Die Gesundheit der Tiere ist unsere Berufung
Herzlich Willkommen in unserer Kleintierpraxis in Sissach. Die persönliche Beziehung zu unseren Patienten und ihren Besitzern liegt uns am Herzen. Dabei hat das Wohlbefinden Ihres Tieres oberste Priorität. Die individuelle Betreuung und Beratung ist für uns selbstverständlich und wir nehmen uns entsprechend Zeit für Ihre Probleme und Fragen.
Mit Hilfe unserer modernen Ausstattung wie digitalem Röntgen, Ultraschall, Endoskop und hauseigenem Labor sind wir in der Lage, schnell und breit gefächert zu diagnostizieren.
Langjährige Erfahrung und regelmässige Weiterbildungen helfen uns, auch schwierige Fälle kompetent zu lösen. Wir freuen uns darauf, Sie und Ihren vierbeinigen Liebling kennen zu lernen!
Vielen Dank für Ihr Interesse und Ihr Vertrauen.
Dr. Martin Jenny und Team


